1. Glinder Jazztage

Bereits die "1. Glinder Jazztage" waren 2011 ein voller Erfolg.



Plakat- 1. Glinder Jazztage 2011

 

Ein Fotobuch mit zahlreichen Bildern
von unserer Veranstaltung finden Sie Hier

Besucher, Bands und Mitveranstalter wie Sponsoren waren des Lobes voll. Das sei kein Versuch gewesen, sondern der Beginn einer neuen Veranstaltungsreihe mit viel Zukunftspotenzial.

Besser kann eine neue Veranstaltungsreihe kaum starten: Bereits das Auftaktkonzert mit Addi Münsters OLD MERRY TALE JAZZBAND und der jungen JAZZ INTENTION am Freitag war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Beide Bands begeisterten das Publikum der "Südstaaten-Party", die das Stadtmarketing Glinde e.V. mit Unterstützung von EDEKA-Meyer und Wein-Hüttmann vorbereitet hatte.

Großen Zuspruch fand am Sonnabend in der Marktpassage auch das Konzert der ALABAMA HOT SIX. Zahlreiche Jazzfreunde ließen Einkauf Einkauf sein und blieben meist für ein ganzes Set. Auch die Musiker der BLACK JASS FIVE im Mühlencenter fanden reges Interesse.

Der von Vielen als Highlight gesehene Open Air-Auftritt der Gruppe HENRY`s FIDGETY FEETWARMERS bei Edeka-Meyer musste dagegen auf Wunsch der Polizei leider bereits nach einer Stunde abgebrochen werden. Sie sah die Sicherheit der Veranstaltung als gefährdet an, weil auf der anderen Straßenseite gegen einen Shop mit Nazi-Moden demonstriert wurde. Schade - aber notwendig!

Selten wurden in der Dorfstraße dann jedoch so viele Menschen gesehen wie am Sonnabendnachmittag: Die LOW RABBIT JAZZ GANG fand dort zahlreiche neue Fans.

Den furiosen Abschluss bildete am Sonntag die HAMBURG JAZZ CONNECTION im Hause von AutoNova. Wegen des mit Risiko behafteten Wetters verlegte man dort kurzerhand den Jazzfrühschoppen in den Ausstellungsraum - und hatte damit ins Schwarze getroffen. Beste Stimmung zum Ausklang der ersten Auflage.

Denn dass dies nur der Anfang einer Erfolgsgeschichte sein konnte, darin waren sich die Besucher aus Fern und Nah einig. "Nächstes Jahr sind wir wieder dabei!" oder "Das könnt ihr vierteljährlich machen!" und "Ich bin dafür extra aus Lübeck gekommen!" waren Beispiele für den Zuspruch, der auch der kleinen Arbeitsgruppe des Stadtmarketing-Vereins Mut für die Zukunft machte.